Goldpreisprognosen II

Edelmetall-Themen, neue Bullion- und Sammlermünzen, historische Hintergründe, Fachwissen

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Beitrag 23.07.2018, 18:47

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Grandmaster
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VfL Bochum 1848 hat geschrieben:Na, der Wochenstart ist für den POG ja wieder grandios smilie_10 , wenn das so weiterläuft können wir uns jetzt an neue 52-Wochen-Tiefs gewöhnen.
Ich denke, dass Gold nun durchschnittlich 2-3€ jede Woche nach unten gehen wird. Mal etwas hoch, dann aber wieder etwas mehr runter. Vielleicht auch mal 5-10€ eine Woche hoch, dann aber die nächste Woche wieder 10-15€ runter. Halt ganz gemächlich. So sehe ich jedenfalls die aktuelle Tendenz.

Evtl. wird so dieses Jahr noch die 1000€-Marke nach unten geknackt. Silber wird dann im Fahrwasser ähnlich abstürzen. Dann ist nur die Frage, wie lange Gold unter 1000€ bleibt. Möglicherweise pendelt es sich irgendwo zwischen 900€ und 1000€ ein und beginnt dann eine längere Seitwärtsbewegung innerhalb dieser beiden Marken. Wer Gold die letzten Jahre über 1000€ gekauft hat, kann sich selber beantworten, wie sinnvoll das war. Für die Crashcracks ok, für die Anleger oder Werterhalter eher suboptimal. Nach und nach merken immer mehr, dass sie mit ihren Edelmetallkäufen der letzten 8 - 10 Jahre auf (Treib-)sand gebaut haben. Ich will gar nicht ausrechnen, was ich aktuell an Buchverlusten habe. Werterhalt sieht anders aus. Psychologisch will man es aber nicht richtig wahrhaben und klammert sich immer an die letzten Halme...bis die auch irgendwann umknicken.

Irgendwie macht es wirklich langsam keinen Spaß mehr. Wollte vor 2 Wochen etwas kaufen und habe mich bis heute nicht dazu durchgerungen. Letztendlich war das wohl auch besser so, wenn ich mir den Preisverfall der letzten Tage ansehe...
VfL Bochum 1848 hat geschrieben:Zum Nachkaufen ist der Kurs meiner Meinung nach allerdings relativ ideal.
Aus oben genannten Grund sehe ich das nicht so.

Beitrag 24.07.2018, 08:15

goldwürfel
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Gegenprognose

Ich denke, dass Gold nun durchschnittlich 2-3€ jede Woche nach oben gehen wird. Mal etwas runter, dann aber wieder etwas mehr hoch. Vielleicht auch mal 5-10€ eine Woche runter, dann aber die nächste Woche wieder 10-15€ hoch. Halt ganz gemächlich. So sehe ich jedenfalls die aktuelle Tendenz.

Evtl. wird so dieses Jahr noch die 1100 €-Marke nach oben geknackt. Silber wird dann im Fahrwasser ähnlich aufsteigen. Dann ist nur die Frage, wie lange Gold über 1100€ bleibt. Möglicherweise pendelt es sich irgendwo zwischen 1100€ und 1200€ ein und beginnt dann eine längere Seitwärtsbewegung innerhalb dieser beiden Marken. Wer Gold die letzten Jahre unter 1000€ gekauft hat, kann sich selber beantworten, wie sinnvoll das war. Für die Crashcracks ok, für die Anleger oder Werterhalter eher optimal. Nach und nach merken immer mehr, dass sie mit ihren Edelmetallkäufen der letzten 8 - 10 Jahre auf aufs richtige Pferd gesetzt haben. Ich rechne euch dann gerne meine Gewinne vor. Das nenne ich Werterhalt. Die Zweifler werden sich ärgern nicht auf Gold umgestiegen zu sein.

Es wird ein riesen Spaß. Ich habe vor ein paar Tagen nachgekauft und werde mich schon bald über meine Gewinne freuen.

Zum Nachkaufen ist der Kurs meiner Meinung nach allerdings relativ ideal.[/u]

Beitrag 24.07.2018, 08:49

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winterherz
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@goldwürfel: Was bringt dich zu dieser Überzeugung? Laut CT sieht es danach nicht aus, eher nach einer langgezogenen Seitwärtsbewegung mit einem sehr leichten Anstieg bis Ende des Jahres.
winterherz

Beitrag 24.07.2018, 09:02

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Ladon
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Der WGC hat auch einen recht positiven Ausblick auf die Goldpreisentwicklung des 2. Halbjahres gegeben. Die Gründe sind:
Ein insgesamt wachsende Weltwirtschaft (wenngleich regional höchst unterschiedlich!) bedeutet verfügbares Kapital und befördert traditionell vor allem den Schmuckbereich (den mit riesigem Abstand größten "Verbraucher").
Die heraufziehenden und zum Teil bereits sichtbaren globalen Handelskonflikte bergen insbesondere für die entwickelten Staaten (bzw. Wirtschaftsräume) Gefahren, in denen sich Gold schon oft bewährt hat.
Anziehende Inflation.
Recht günstige Einstiegspreise. "Einstieg"! Besitzer von 20 Jahre altem Gold sehen das anders. Aber dass Banken heute den Giftstoff Gold praktisch jedem ehemaligen Sparbuchkunden zu 5-10% Anteil im Portfolio raten, spricht eine deutliche Sprache.

Ob man der Argumentation folgen mag, ist was anderes. Was Wunschdenken ist, muss jeder selbst entscheiden.
Höflichkeit ist keine Schwäche - Empathie ist keine Dummheit - Moral ist nicht moralinsauer

Beitrag 24.07.2018, 09:12

goldwürfel
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Wer ist den schon in der Lage einen Chart einigermaßen korrekt zu interpretieren, daraus die richtigen Schlussfolgerungen ziehen und entsprechend zu handeln? Ich behaupte es sind weniger als 1 Prozent z.B extrem begabte Mathematiker oder Psychologen.

Mein Optimismus stützt sich auf die negative Stimmung in den Medien und bei den zyklischen Investoren, die ich beide als Kontraindikator sehe.

BILD: WAS IST DA BLOSS LOS?! Warum der Goldpreis sinkt und sinkt

SPIEGEL: "Der rätselhafte Optimismus der Gold-Fans"

WELT: „Eigentlich müsste Gold sehr viel höher stehen“

Der Aktionär: "Gold: Auf der Suche nach einem Boden"

Beitrag 24.07.2018, 10:22

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Grandmaster
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goldwürfel hat geschrieben: Es wird ein riesen Spaß. Ich habe vor ein paar Tagen nachgekauft und werde mich schon bald über meine Gewinne freuen.

Zum Nachkaufen ist der Kurs meiner Meinung nach allerdings relativ ideal.
Das würde mich jetzt aber ärgern, wenn ich erst vor ein paar Tagen nachgekauft hätte und nur ein paar Tage danach fällt der Kurs. Und das fast täglich auf neue Tiefs. Aber Spaß definiert jeder anders. In dem Sinne passt das hier vielleicht:

„Je tiefer Gold im Preis fällt, desto größer die Hoffnung/Erwartung, dass es wieder steigt.“

Demzufolge müsste sich mit dem stetig wachsenden Preisverfall von Gold die Laune der Goldhalter eigentlich diametral dazu immer mehr verbessern, da ja die Erwartung auf steigende Preise immer mehr der Umsetzung entgegen strebt.

Wenn Gold also weit unter 1000€ fallen sollte, tanzen die Leute vor Glück ihren Namen rückwärts im Kreis. Und sollte Gold sich dann sogar der 900€ Marke annähern (oder auch da nach unten durchbrechen), dann wandeln alle im geistig glückseligen Elysium.

In diesem Sinne noch einen schönen Tag.

Beitrag 24.07.2018, 10:22

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winterherz
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@goldwürfeL: Danke smilie_01 Kontraindiziertes Vorgehen kann ich akzeptieren.
Ich hatte schon befürchtet es sei ein Glaskugelbauchgefühl
winterherz

Beitrag 24.07.2018, 10:34

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winterherz
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@ GM: Dass du dich ärgern würdest kann ich nicht nachvollziehen. Denn aus einem oder mehreren bestimmten Gründen scheint der Kauf zu einem bestimmten Zeitpunkt ja richtig gewesen zu sein. Eine Neubewertung im Nachgang ist sicher möglich, aber aus meiner Sicht fragwürdig und sinnbefreit (hätte...hätte...). Weisheiten wie "niemals in ein fallendes Messer greifen" und dennoch den Tiefpunkt erwischen zu wollen passen doch nicht zusammen. Auch beim Rebound zu kaufen, um auf dem Weg nach oben nahe am Tiepunkt zu sein, sind doch Lotterie- und Taschenspielereien.
Es gab oder gibt noch einen Faden "Warten schlägt cost average". Sehr unterhaltsam.... Ich habe aber lange darauf gewartet, dass ein Faden erstellt wird, der den Titel trägt: "Bis zum Zeitpunkt x warten wird den cost average schlagen"
winterherz

Beitrag 24.07.2018, 10:37

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VfL Bochum 1848
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Es kann ja zudem auch jederzeit ein "schwarzer Schwan" anfliegen.
Das Finanzsystem ist ja mitnichten seit der Finanzkrise 2008 gesundet, der Fokus der Öffentlichkeit ist lediglich von der Misere abgerückt. Außerdem könnte so ein Schwan auch eine völlig andere Krise auslösen, die noch niemand so recht auf dem Schirm hat, welche den Goldpreis eventuell rapide ansteigen lassen ließe.

Ich bleibe dabei: Es gibt/gab sicherlich schlechtere Zeitpunkte zum Nachkaufen.
Zuletzt geändert von VfL Bochum 1848 am 24.07.2018, 19:40, insgesamt 1-mal geändert.
VfL Bochum? -Find ich gut!

Beitrag 24.07.2018, 11:49

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SteveG
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Grandmaster hat geschrieben: Das würde mich jetzt aber ärgern, wenn ich erst vor ein paar Tagen nachgekauft hätte und nur ein paar Tage danach fällt der Kurs.
Und worin unterscheidet sich das vom gleichen Szenario bei einer Aktie oder einem Fonds?
Der Kurs kann nach dem Kaufen immer fallen, davor ist man nie sicher.

Ob wir nun gerade einen guten Kaufkurs haben, kann man sowieso erst hinterher beurteilen.

Ich sehe die negative Berichterstattung in der Presse auch als Kontraindikator und den Kurs aktuell als günstig an.

Beitrag 24.07.2018, 11:51

goldwürfel
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[/quote]

Das würde mich jetzt aber ärgern, wenn ich erst vor ein paar Tagen nachgekauft hätte und nur ein paar Tage danach fällt der Kurs. Und das fast täglich auf neue Tiefs. Aber Spaß definiert jeder anders. [/quote]

Natürlich ärgert man sich, aber es ist halt nahezu unmöglich den Tiefpunkt abzugreifen. Ich habe einen Durchschnittspreis von 1062 €. Den habe ich bald wieder drin. Die in der Euphorie bei 1125 € gekauft haben, tun sich da schon schwerer.

Beitrag 24.07.2018, 12:16

goldwürfel
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Weiß jemand wie die Gewinnentwicklung in der Goldminenbranche ist? Das ließe Rückschlüsse zu inwieweit die Produktion in Zukunft erhöht oder gesenkt wird.

Beitrag 24.07.2018, 14:08

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lifesgood
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... jede Goldmine hat ihre eigenen ganz spezifischen Förderkosten. Der Gewinn der Mine ist die Differenz zwischen Marktpreis und den Förderkosten der Mine.

Das heißt ganz lapidar, bei sinkendem Goldpreis sinken auch die Gewinne der Minengesellschaft. Um das ein wenig zu kompensieren, wird bei sinkendem Goldpreis auch die Exploration neuer Vorkommen zurückgefahren.
Förderkosten für Gold

Die Förderkosten für Gold werden von den Minenbetreibern in ihren Geschäftsberichten je Feinunze Gold ausgewiesen, damit eine direkte Vergleichbarkeit mit anderen Unternehmen für Investoren gegeben ist. Bis 2012 basierten die Förderkosten im Wesentlichen auf den direkten Cashkosten der Förderung, die allerdings die tatsächlichen finanziellen Belastungen der Unternehmen nur unzureichend widerspiegelten.

Dies änderte sich erst 2013 mit der Einführung der sogenannten All In Sustaining Costs (= AISC),


All In Sustaining Costs (AISC)

Die All In Sustaining Costs (= AISC) sind inzwischen Standard in der Goldminenindustrie. Sie enthalten nicht nur direkte Cashkosten der Förderung, sondern auch allgemeine Kosten wie Verwaltung, Kapitalaufwendungen für die Aufrechterhaltung des Förderbetriebs sowie Explorationskosten. Die Unterschiede zwischen den reinen Cashkosten und den All-in sustaining costs sind teils erheblich.

Bei einer rückläufigen Goldpreisentwicklung wie zum Beispiel im Zeitraum 2012 bis 2015 reagieren Unternehmen typischerweise mit der Senkung der Förderkosten, um Gewinne zu halten oder Verluste zu reduzieren. Diese betriebswirtschaftlich sinnvollen Maßnahmen können allerdings zu Lasten langfristiger Förderkapazitäten führen, da Explorationsprojekte aus Kostengründen eingestellt oder zumindest aufgeschoben werden.
Quelle: https://www.gold.de/goldfoerderung/ (etwas weiter unten, dort sind auch die AISC einiger großen Minengesellschaften angeführt.

lifesgood

Beitrag 25.07.2018, 09:32

goldwürfel
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Registriert: 18.05.2018, 13:47
Nach dem Regen kommt auch wieder Sonnenschein :)

Beitrag 25.07.2018, 13:32

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eisendieter
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Wohnort: Ostseefjord Schlei und Madeira
so, der Countdown läuft, gleich geht's wieder talwärts.
Erfolgreich gehandelt: ja

E PLURIBUS UNUM

Beitrag 25.07.2018, 14:46

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Titan
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Wohnort: Berlin
Hier eine Erklärung für die Entwicklung des Goldpreises für
die nächsten 10 Jahre.
Der Ansatz zur Diskussion ist nur einer von vielen Möglichkeiten...
"Der Goldpreis im kommenden Jahrzehnt "
In 2014 schrieb Gary Christenson sein Buch
"Gold Value and Gold Prices From 1971 - 2021: An Empirical Model".
Die von Gary aufgestellte Modellrechnung basiert auf drei externen Variablen:

1.Die offizielle Staatsverschuldung der USA als Maßzahl für die umlaufende Geldmenge
2.Dem Ölpreis als Maßzahl für den Rohstoffcharakter von Gold
3.Dem S&P 500 Aktienindex als Indikator der Nachfrage nach Papierwerten vs. Sachwerten

https://www.goldsilber.org/artikel/12-d ... rzehnt.php

T.
"Das Leben ist Schwingung.Verändere Deine Schwingungen--
und Du veränderst Dein Leben"
"Die kürzesten Wörter ( ja,nein ) erfordern das meiste
Nachdenken"
Pythagoras von Samos

Beitrag 25.07.2018, 19:10

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Kleinvieh
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Registriert: 19.06.2016, 16:12
Der mittlere Goldpreis, würde mir reichen ! smilie_15
Ich möchte mit Gold und Silber nicht reich werden, ich hoffe nur mit diesen später nicht arm zu sein... smilie_48

Beitrag 29.07.2018, 17:19

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VfL Bochum 1848
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Registriert: 31.01.2015, 11:29
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„Geldverwalter“ bei Gold so pessimistisch wie nie zuvor

Die aktuellen CoT-Daten vom Gold-Futures-Handel an der COMEX zeigen eine erneute Zunahme der Netto-Short-Position in den Händen des „Managed Money“ um 37 Prozent. Diese Händlergruppe war noch nie so pessimistisch. Wenn das kein handfester Kontraindikator ist …

https://www.goldreporter.de/geldverwalt ... old/76531/
VfL Bochum? -Find ich gut!

Beitrag 29.07.2018, 20:52

goldwürfel
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Registriert: 18.05.2018, 13:47
VfL Bochum 1848 hat geschrieben:„Geldverwalter“ bei Gold so pessimistisch wie nie zuvor

Die aktuellen CoT-Daten vom Gold-Futures-Handel an der COMEX zeigen eine erneute Zunahme der Netto-Short-Position in den Händen des „Managed Money“ um 37 Prozent. Diese Händlergruppe war noch nie so pessimistisch. Wenn das kein handfester Kontraindikator ist …

https://www.goldreporter.de/geldverwalt ... old/76531/
Möge es uns einen goldenen Start in die Woche bescheren :)

Beitrag 30.07.2018, 05:53

Lovebone82
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Geht wohl doch nach unten! Beste Zeit für einen Nachkauf. Ich sehe es optimistisch. Solange ich nicht verkaufen MUSS, mache ich auch keinen Verlust. Dieses MUSS Verkaufen liegt nicht in sichtbarer Nähe. Also... Who cares. smilie_16

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