Richtig: "gibt" Präsenz. Vieleicht haben viel nicht vergessen, dass dies kein Naturgesetz ist und die Zukunft in dieser Hinsicht nicht der Gegenwart entsprechen muss. - Die brauchen Kohle!puffi hat geschrieben: ↑28.01.2026, 11:46 Viele vergessen wohl das es auch negative Gewinne gibt, die die Steuerlast sei es durch Verlustvortrag o.ä. verringern.
Goldpreisprognosen II
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Wohl wahr das dies die Gegenwart darstellt und änderbar ist aber:
diejenigen die Firmen über Grenzen hinweg entstehen lassen können und davon profitieren sind nicht diejenigen denen man in die Tasche greifen muss. 1000 Hühner machen mehr Mist wie ein Elephant.
Merke: auch Handschmalz ist steuerrechtlich absetzbar und die die die Macht haben dies zu ändern sind zumeist für Schmiermittel sehr empfänglich...
diejenigen die Firmen über Grenzen hinweg entstehen lassen können und davon profitieren sind nicht diejenigen denen man in die Tasche greifen muss. 1000 Hühner machen mehr Mist wie ein Elephant.
Merke: auch Handschmalz ist steuerrechtlich absetzbar und die die die Macht haben dies zu ändern sind zumeist für Schmiermittel sehr empfänglich...
Das macht leider keinen Sinn.puffi hat geschrieben: ↑28.01.2026, 11:46Das macht doch Sinn und warum sollte das ne Kapitalflucht auslösen?"In den Niederlanden sollen ab 2028 auch unrealiserte Gewinne bei Aktien und Bitcoin besteuert werden. "
Eine Besteuerung von unrealisierten Gewinnen bedeutet eine Substanzbesteuerung. Der Gewinn existiert nur auf dem Papier aber gezahlt werden muss Cash. Dazu muss entweder Cash nachgeschossen werden, was die Sparrate verringert, eine geniale Idee in Zeiten des Demographischen Wandels. Oder es müssten Teilverkäufe getätigt werden, damit das Finanzamt seine Bürokraten bezahlen kann. Auch genial.
Wir in Deutschland haben mit der Vorabpauschale eine ähnliche aber weniger aggressive Form der Besteuerung auf ETFs. Wenn die gesetzliche Rente schon schlecht ist, soll es die private Vorsorge eben auch sein.
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Beuteltier
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Mann oh Mann, das ist ja schon unheimlich.
Gold über 4500€ und das noch bei hohem Wechselkurs zum US$ .
Bei normalem Wechselkurs wären dies ca 4800€.
Über 5% Gewinn am Tag-wann hatten wir das mal zuletzt?
Hab ich einen neuen Krieg verpasst?
Das ist nicht mehr wirklich normal was abgeht,
Da ist Spekulatius im Verdacht.
Wenn es morgen 2% runtergeht , wundert mich das nicht!
Gold über 4500€ und das noch bei hohem Wechselkurs zum US$ .
Bei normalem Wechselkurs wären dies ca 4800€.
Über 5% Gewinn am Tag-wann hatten wir das mal zuletzt?
Hab ich einen neuen Krieg verpasst?
Das ist nicht mehr wirklich normal was abgeht,
Da ist Spekulatius im Verdacht.
Wenn es morgen 2% runtergeht , wundert mich das nicht!
Zuletzt geändert von Beuteltier am 29.01.2026, 00:08, insgesamt 2-mal geändert.
- sammler2012
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Je höher der Goldwert, desto schlimmer die Zeiten. Lieber geordnete, freie und gute Zeiten als Zustände, welche keiner von uns allen einmal erleben müssten.
Pah, das war gestern. Heute über 4600 €.Beuteltier hat geschrieben: ↑28.01.2026, 23:35 Gold über 4500€ und das noch bei hohem Wechselkurs zum US$ .
Das Tempo ist in der Tat unheimlich. Wir erleben zum einen wohl gerade die globale Abkehr vom Dollar (Debasement-Trade), zum anderen sicherlich auch irgendwann einen spekulativen Überschwinger.
Nur wann eben dieser Vorgang zu seinem vorläufigen Ende kommt und bis zu welchem fairen Wert der Preis dann wieder sinkt, das ist die große Frage.
Ich würde jedenfalls jetzt nicht mehr mit großen Summen einsteigen. Aber das habe ich bei $3000 auch schon gesagt.
Und den Zentralbanken, die ihre Goldreserven aufstocken, ist der Preis egal.
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nameschonweg
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Hängt wohl davon ab, was wir hier gerade erleben - wenn dies wirklich das Ende des Dollars als Weltreservewährung einläutet, dürfte das erst der Anfang sein. Meiner Meinung nach sollten die EM-Preise entlang einer Achse aus Förderkosten, verfügbarer Menge inkl. neuer Förderung und der im Umlauf befindlichen Geldmenge/-schöpfung im Investment- und Realgüterkreislauf entwickeln, der schwankende Kurs dann der Nachfrage entsprechen.
Im Gegensatz zur Börse, wo das in die Investment- und Alltagskreisläufe einsickernde Geldmengenwachstum die Börsen-Indices und Sachwerte (Immos, Kunst, etc.) auf immer neue Höchststände treibt, hat man es geschafft, über den Terminmarkt die Preise für EM im akzetablen Bereich zu halten. Der Goldpreis wird viel schneller mit Inflation assoziiert als Börsenkurse.
Das funktioniert aber anscheinend nicht mehr - seit China nicht mehr exportiert, sondern importiert, zerreist es den Silbermarkt. Der Zeitpunkt scheint gut gewählt, da Trump die bisherige Weltordnung in Trümmer legt, als absolut unzuverlässiger Partner auftritt und die Fed entkernt, um zinstechnisch Ankara in die Inflation zu Folgen.
Wenn es den Papiersilbermarkt in den Short-Squeeze treibt (und China wäre dazu ohne weiteres in der Lage), könnte das ein neuer Lehman-Moment werden. Die mehrfache Marktkapitalisierung der Börsen- und Anleihemärkte geistert im Derivatemarkt herum - wenn die Banken als Emittenten und Garanten dieser Wetten in Schieflage geraten, geht die Flucht in Sachwerte los. Und anders als zur Finanzkrise fällt der USD als Stabilisierungfaktor weitestgehend aus. Dann war 2009 wohl tatsächlich Picknick auf dem Ponyhof.
Im Gegensatz zur Börse, wo das in die Investment- und Alltagskreisläufe einsickernde Geldmengenwachstum die Börsen-Indices und Sachwerte (Immos, Kunst, etc.) auf immer neue Höchststände treibt, hat man es geschafft, über den Terminmarkt die Preise für EM im akzetablen Bereich zu halten. Der Goldpreis wird viel schneller mit Inflation assoziiert als Börsenkurse.
Das funktioniert aber anscheinend nicht mehr - seit China nicht mehr exportiert, sondern importiert, zerreist es den Silbermarkt. Der Zeitpunkt scheint gut gewählt, da Trump die bisherige Weltordnung in Trümmer legt, als absolut unzuverlässiger Partner auftritt und die Fed entkernt, um zinstechnisch Ankara in die Inflation zu Folgen.
Wenn es den Papiersilbermarkt in den Short-Squeeze treibt (und China wäre dazu ohne weiteres in der Lage), könnte das ein neuer Lehman-Moment werden. Die mehrfache Marktkapitalisierung der Börsen- und Anleihemärkte geistert im Derivatemarkt herum - wenn die Banken als Emittenten und Garanten dieser Wetten in Schieflage geraten, geht die Flucht in Sachwerte los. Und anders als zur Finanzkrise fällt der USD als Stabilisierungfaktor weitestgehend aus. Dann war 2009 wohl tatsächlich Picknick auf dem Ponyhof.
“The greatest tragedy in mankind's entire history may be the hijacking of morality by religion.”, Arthur C. Clarke
"Papierwährungen sind die Glasperlen des Industriezeitalters"
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Beuteltier
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Was war das denn heute für eine Achterbahnfahrt?
Gewinnmitnahmen?
Mich würde mal das AU Handelsvolumen heute interessieren.
Kann man dies irgendwo online sehen?
Da müssen ja wohl riesige Goldmengen gehandelt worden sein.
Gewinnmitnahmen?
Mich würde mal das AU Handelsvolumen heute interessieren.
Kann man dies irgendwo online sehen?
Da müssen ja wohl riesige Goldmengen gehandelt worden sein.
Mal sehen, wo der Rückgang stoppt. Eine Korrektur war ja schon länger erwartet nach diesem unglaublichen Anstieg. Ich gehe nicht davon aus, dass Gold länger korrigiert oder viel weiter runter geht, dafür gibt es weiterhin zu viele gute Gründe für einen weiteren Erwerb von Zentralbanken und Co.
- VfL Bochum 1848
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So entwickelt sich der Goldpreis im Februar
Der Goldpreis legte im Januar um elf Prozent zu und erzielte die beste Januar-Performance seit 2015. Der Februar gilt historisch als volatil:
https://www.goldreporter.de/so-entwicke ... se/255746/
Der Goldpreis legte im Januar um elf Prozent zu und erzielte die beste Januar-Performance seit 2015. Der Februar gilt historisch als volatil:
https://www.goldreporter.de/so-entwicke ... se/255746/
VfL Bochum? -Find ich gut!
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Beuteltier
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Volatil ?VfL Bochum 1848 hat geschrieben: ↑03.02.2026, 13:51 So entwickelt sich der Goldpreis im Februar
Der Goldpreis legte im Januar um elf Prozent zu und erzielte die beste Januar-Performance seit 2015. Der Februar gilt historisch als volatil:
https://www.goldreporter.de/so-entwicke ... se/255746/
5% up and down pro Tag derzeit ist wohl über der Norm. Mal schaun ob sich das im Februar einpendelt und zu welchem Kurs.
https://www.spiegel.de/wirtschaft/servi ... ad26028702
etwas reisserischer Artikel beim Spiegel. Gut sind die Verweise auf Termingeschäfte; dass der egtl. Absturz am Freitag (zum Monatsende - wenn Kontrakte glattgestellt werden) kam, wird aber nicht erwaehnt. Und nur eine Randnotiz die Erholung vom Montagnachmittag. Dass am Di Abend bereits nur noch 4% Verlust nach 25% Gewinn in 6 Wochen standen, ist dann keine Notiz mehr wert. Finde es traurig, weil physisches Gold nicht erwaehnt wird, EM Investmets quasi nur als hochriskante Termingeschaefte beschrieben werden, und die Tatsache, dass in den letzten 20 Jahren wohl kaum jemand seine EM Investments bereut haben duerfte, bleibt unerwaehnt. Resumee: Gold und Silber sind nur was fuer Zocker
Mache jeder daraus, was er will.
Ich war letzte Woche am EM Schalter - dort waren ganz normale, freundliche Leute, die sich vl. Sorgen um ihr Erspartes machen, und ich bin sicher, auch wer dort zu hohen Kursen gekauft hat, faehrt langfristig besser als mit US Aktien.
etwas reisserischer Artikel beim Spiegel. Gut sind die Verweise auf Termingeschäfte; dass der egtl. Absturz am Freitag (zum Monatsende - wenn Kontrakte glattgestellt werden) kam, wird aber nicht erwaehnt. Und nur eine Randnotiz die Erholung vom Montagnachmittag. Dass am Di Abend bereits nur noch 4% Verlust nach 25% Gewinn in 6 Wochen standen, ist dann keine Notiz mehr wert. Finde es traurig, weil physisches Gold nicht erwaehnt wird, EM Investmets quasi nur als hochriskante Termingeschaefte beschrieben werden, und die Tatsache, dass in den letzten 20 Jahren wohl kaum jemand seine EM Investments bereut haben duerfte, bleibt unerwaehnt. Resumee: Gold und Silber sind nur was fuer Zocker
Ich war letzte Woche am EM Schalter - dort waren ganz normale, freundliche Leute, die sich vl. Sorgen um ihr Erspartes machen, und ich bin sicher, auch wer dort zu hohen Kursen gekauft hat, faehrt langfristig besser als mit US Aktien.
Half of what he said meant something else,
and the other half didn't mean anything at all.
(Rosencrantz And Guildenstern Are Dead)
and the other half didn't mean anything at all.
(Rosencrantz And Guildenstern Are Dead)
Ich kann den Artikel nicht lesen, da hinter der Bezahlschranke. Aber ich wüsste nicht, warum ich besonders traurig sein sollte, dass der "Spiegel" nicht physisches EM erwähnt. Erst mal erwarte ich mir von der Berichterstattung dieses Blattes gar nichts. Wer dem glaubt, soll es tun, sich später aber auch nicht beschweren. Und zudem wurde doch oft geschrieben, dass in dem Moment, wo alle etablierten Medien zum Goldkauf aufrufen, vermutlich der beste Zeitpunkt ist, sich davon zu trennen. Insofern sehe ich den "Spiegel" und andere dieser Medien als guten Kontraindikator dafür, dass wohl mittelfristig von höheren Kursen ausgegangen werden muss.
..... Gold nach dem Kursrutsch
Prognose einer US-Bank erregt Aufsehen
Gold schwankt wie lange nicht – erst Absturz, dann Comeback. Warum ausgerechnet jetzt eine US-Großbank auf neue Rekorde setzt.
Prognose einer US-Bank erregt Aufsehen
Gold schwankt wie lange nicht – erst Absturz, dann Comeback. Warum ausgerechnet jetzt eine US-Großbank auf neue Rekorde setzt.
Quelle: https://www.t-online.de/finanzen/aktuel ... -2030.htmlAnfang der Woche rutschte Gold auf ein Monatstief von 4.403 US-Dollar je Feinunze ab, nachdem es nur wenige Tage zuvor noch ein Rekordhoch von 5.594 Dollar erreicht hatte. Auch Silber erlebte heftige Turbulenzen: Ende der vergangenen Woche brach der Preis an einem einzigen Tag um 27 Prozent ein – so stark wie nie zuvor – und verlor am Montag weitere sechs Prozent.
Doch auf den Kursrutsch folgte eine überraschend kräftige Gegenbewegung. Gold legte am Vortag um 5,9 Prozent zu und verbuchte damit den größten Tagesgewinn seit 2008. Silber zog ebenfalls an und verteuerte sich in der Spitze um 5,6 Prozent auf 89,90 Dollar.
Kurzfristig bleibt der Markt nervös. Doch wie sieht es langfristig aus? Bleibt Gold trotz der heftigen Ausschläge gefragt – oder war die Rally bereits zu viel des Guten? Ausgerechnet eine große US-Bank wagt nun einen überraschend optimistischen Blick bis zum Ende des Jahrzehnts.
Zu heiß gelaufen: Warum die Rally abrupt endete
Bis kurz vor dem sogenannten Mini-Crash hatte die Rally bei Gold und Silber jedes normale Maß verloren. Das betont Marktexperte Ronald Gehrt von Lynx Broker. Immer mehr kurzfristig orientierte Händler hätten mit hoch gehebelten Wetten auf steigende Preise gesetzt und die Kurse weiter nach oben getrieben. Hebelprodukte verstärken Kursbewegungen, bergen aber ein hohes Risiko: Wer zu viel Kapital einsetzt, hält oft zu wenig Liquidität vor.
Fallen die Kurse dann plötzlich, verlangen Broker sogenannte Nachschüsse, um Verluste abzusichern. Können Anleger diese nicht sofort leisten, müssen sie Positionen zwangsweise verkaufen. Genau das habe den Kurssturz beschleunigt, so Gehrt.
Nach dieser Bereinigung näherten sich die Preise wieder einem realistischeren Niveau an. Kyle Rodda, Analyst beim Handelshaus Capital.com, erklärte, der Markt habe sich zuvor über Wochen irrational verhalten. Mit dem Rücksetzer seien Gold und Silber nun wieder auf das Preisniveau der zweiten Januarhälfte gefallen.
Zusätzlichen Druck brachte laut Rodda die US-Geldpolitik. Die Nominierung von Kevin Warsh als Fed-Chef durch US-Präsident Donald Trump werde an den Märkten als glaubwürdig wahrgenommen und habe den US-Dollar gestärkt. Ein fester Dollar macht Gold, das weltweit in US-Dollar gehandelt wird, für Käufer außerhalb der USA teurer – und bremst damit die Nachfrage. Dies sei letztlich der Auslöser gewesen, der die überhitzte Edelmetallblase habe platzen lassen.
Warum Gold langfristig weiter gefragt bleiben könnte
Trotz der heftigen Rückschläge sehen viele Experten die langfristigen Treiber für Gold weiterhin intakt. Vor allem die geopolitischen Spannungen, etwa zwischen den USA und dem Iran, führen dazu, dass Anleger erneut auf Gold setzen. Das Edelmetall gilt als "sicherer Hafen" – also als Anlage, die in Krisenzeiten als wertstabil wahrgenommen wird. Diese Rolle bleibe bestehen, sagt Jigar Trivedi, Analyst bei IndusInd Securities.
Aufsehen erregt nun eine langfristige Prognose von JP Morgan. In einer von Mining.com zitierten Research-Notiz haben Strategen um Nikolaos Panigirtzoglou verschiedene Szenarien bis zum Jahr 2030 durchgerechnet. Ihr Fazit: Der Aufwärtstrend bei Edelmetallen könnte anhalten, Gold könnte sogar neue Rekordhöhen erreichen.
Konkret halten die Strategen Preise von bis zu 8.000 US-Dollar pro Feinunze bis zum Ende dieses Jahrzehnts für möglich. Voraussetzung dafür sei, dass private Investoren ihr Engagement in Gold weiter ausbauen. Sollte der Goldanteil in den Portfolios von derzeit rund drei Prozent auf etwa 4,6 Prozent steigen, entspräche das einem Plus von mehr als 40 Prozent beim Goldpreis.
Mit dieser Einschätzung steht JP Morgan nicht allein. Auch andere Großbanken zeigen sich optimistisch. Analysten von Goldman Sachs hoben ihr Jahresendziel für den Goldpreis jüngst auf 5.400 US-Dollar pro Unze an und verwiesen ebenfalls auf die wachsende Nachfrage privater Anleger.
Die Prognosen stützen sich auf robuste Fundamentaldaten. Zahlen des World Gold Council zeigen, dass die weltweite Goldnachfrage im Jahr 2025 einen Rekordwert erreicht hat. Als wichtigste Treiber gelten die geopolitische Unsicherheit, eine starke Nachfrage durch Zentralbanken und zunehmende Sorgen um die Stabilität des US-Dollars.
Qualität brauchst du beim Spiegel nicht zu erwarten.Sinjawski hat geschrieben: ↑04.02.2026, 09:16 etwas reisserischer Artikel beim Spiegel.
Man kann vermutlich schon froh sein, wenn Goldkäufer dort nicht pauschal an rechtsextrem geframed werden...
- VfL Bochum 1848
- Gold-Guru
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- Registriert: 31.01.2015, 11:29
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Das sind die wahren Gründe für den Edelmetall-Crash
Wenn die Kurse fallen, suchen Märkte nach Erklärungen. Im Fall von Gold und Silber war sie schnell gefunden: die mögliche Ernennung eines neuen Fed-Chefs. Ein Edelmetallexperte ist skeptisch. Er hält das Narrativ für wenig belastbar. Was steckt tatsächlich hinter dem Preisrutsch?
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Das-sind ... 31592.html
Wenn die Kurse fallen, suchen Märkte nach Erklärungen. Im Fall von Gold und Silber war sie schnell gefunden: die mögliche Ernennung eines neuen Fed-Chefs. Ein Edelmetallexperte ist skeptisch. Er hält das Narrativ für wenig belastbar. Was steckt tatsächlich hinter dem Preisrutsch?
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Das-sind ... 31592.html
VfL Bochum? -Find ich gut!
Hier mal ein aktueller Bericht zu Chinas Umgang mit Gold (privat und staatlich):
https://finanzmarktwelt.de/gold-importe ... in-379227/
https://finanzmarktwelt.de/gold-importe ... in-379227/