Vorurteile gegenüber Gold

Edelmetall-Themen, neue Bullion- und Sammlermünzen, historische Hintergründe, Fachwissen

Moderatoren: Ladon, Forum-Team

Beitrag 25.02.2015, 14:56

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VfL Bochum 1848
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joecoin hat geschrieben:
VfL Bochum 1848 hat geschrieben:
joecoin hat geschrieben:...


Gold hat einen wirtschaftlichen Nutzwert, der allerdings unter seinem Marktpreis liegt.
...

findet

Joe
Genau hier kann aber auch die Gefahr liegen wenn der Wind sich dreht.
Wie ich schon in meinem Post weiter oben geschrieben habe bin ich der Meinung, man darf nicht unbedingt von Sachverhalten, die jahrhunderte-/jahrtausendelangen Bestand hatten/haben, wie die Kaufkraft des Goldes, auf unbeschränkte Gültigkeit für die Zukunft schließen.
... Aber sowas sollten wir hier nicht sagen da das an dieser Stelle als Ketzerei angesehen wird ;).



Joe
Danke Dir für den Hinweis.

Werde zukünftig meine Posts vorm Abschicken nochmal lesen und ggfs. zensieren, oder wie sagt man: Jedes Wort vorher auf die Goldwaage legen smilie_11
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Beitrag 25.02.2015, 15:03

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joecoin
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1107greg hat geschrieben: Gold (& Silber) haben sich seit tausenden von Jahren aufgrund Ihrer Seltenheit bewährt. Erst WIR seit ein paar Jahrzehnten wissen alles angeblich besser....in ein paar Jahrzehnten kann alles wieder schon ganz anders sein und die Erfahrungen von Jahrtausenden vielleicht doch besser wieder angewandt werden....

PS: ich will nicht in die Steinzeit zurück und meine Apple SPs mag ich auch :P
Ja. Vielleicht spannen wir auch bald wieder Pferde vor unsere Autos und Obama und Putin messen sich im Schwertkampf wie Häuptlinge früherer Stämme.

Allein, ich glaub's nicht ;).

Wobei die Wahrscheinlichkeit, dass Gold zumindest noch eine Weile seinen werterhaltenden Charakter behält, natürlich höher ist als die für diese beiden Szenarios. Aber das Argument mit den Jahrtausenden halte ich wirklich für schwach.

Und es widerspricht im Übrigen auch einer der wichtigsten ökonomischen Einsichten: past performance does not predict future results. Die Dinge ändern sich und wenn ein Verbrennungsmotor erfunden wird dann werden halt auch Pferde obsolet.

Joe

Beitrag 25.02.2015, 15:11

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VfL Bochum 1848
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joecoin hat geschrieben:...
Und es widerspricht im Übrigen auch einer der wichtigsten ökonomischen Einsichten: past performance does not predict future results. Die Dinge ändern sich und wenn ein Verbrennungsmotor erfunden wird dann werden halt auch Pferde obsolet.

Joe
Wahr gesprochen, dem ist nichts hinzuzufügen!
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Beitrag 25.02.2015, 16:32

1107greg
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ein deutliches JEIN :shock:

Was ist denn bislang als besseres Geld/Gold erfunden worden? Muscheln, FIAT-Scheine jeglicher Couleur? Bitcoins?

Genau das ist das Problem, das man sich auf das Geld von Politikern/FEDs nicht verlassen kann.Zumindest da wiederholt sich seit Hunderten von Jahren immer wieder die Geschichte.

Nicht alles was alt ist wird ersetzt (Wasser Brot...), da kann Apple erfinden was es will smilie_20 (Ich liebe ja auch immer wieder neue Gadgets), aber manche Essentials kann man halt nicht verbessern. smilie_02
gregory

Beitrag 25.02.2015, 17:50

puffi
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Joe

Was der Kahn losgelassen hat in Bezug auf Funds als "wichtigste ökonomische Einsicht" zu postulieren ist genau so als würde man sagen: Es gibt nur kluge Menschen; manche vorher und manche nachher.

Und das mit den Pferden: Kommt wohl immer darauf an in welcher Situation und Gegend man sich befindet. Verbrennungsmotoren auf Andenpfaden sind nutzlos, Mulis nicht und selbst bei uns werden nach besserer Einsicht Pferde wieder zum Holz rücken benutzt.

Vielleicht ne Analogie zum Gold?

meint

puffi

Beitrag 25.02.2015, 19:24

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Argentum13
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Man muss sich nur die Frage stellen, ob Draghi mit einem Fingerschnipsen in der Lage wäre, real existierendes EM im Gegenwert von 1,4 Billionen € zu schaffen - um mal diese Rechnungseinheit zu nehmen.

Das macht den Unterschied.

Oder wer es sich anders veranschaulichen möchte: Hütchenspieler vs. solider Handwerker.

Damit ist alles gesagt.
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Beitrag 25.02.2015, 20:10

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joecoin
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puffi hat geschrieben:
Was der Kahn losgelassen hat in Bezug auf Funds als "wichtigste ökonomische Einsicht" zu postulieren ...
Du zitierst mich falsch und sinnentstellend. Wenn Du die Zitier-Funktion des Forums lernst, kann Dir das nicht passieren. Ich stelle den kleinen aber feinen Unterschied mal richtig:
joecoin hat geschrieben: Und es widerspricht im Übrigen auch einer der wichtigsten ökonomischen Einsichten: past performance does not predict future results
Und falls Du das anders siehst wünsch ich Dir viel Glück bei Deinen Vermögensanlagen, das wirst Du nämlich brauchen.
puffi hat geschrieben: Und das mit den Pferden: Kommt wohl immer darauf an in welcher Situation und Gegend man sich befindet. Verbrennungsmotoren auf Andenpfaden sind nutzlos, Mulis nicht und selbst bei uns werden nach besserer Einsicht Pferde wieder zum Holz rücken benutzt.
Ja, jetzt wo Du's sagst, da ist eindeutig ein Trend zurück zum Pferd zu erkennen. Und das auch noch entgegen einer schlechten globalen Performanz des Pferdes als Investment- und Gebrauchsgut seit langer Zeit.

Somit hast Du widerlegt was ich gesagt habe und von der Pferdenummer hast Du mich auch überzeugt.

Und gut is.

Beitrag 25.02.2015, 20:32

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Kilimutu
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.... und ihr habt noch den Aspekt Pferdesalami und Pferde-Steaks unberücksichtigt gelassen ....

Ein Kuh tut's natürlich auch für diesen Zweck, aber so zur Diversifizierung ... 8)
Letzte Woche war die Atomkraft so sicher wie das Amen in der Kirche - heute ist sie so sicher wie die Renten (Sven Lorig im ARD Morgenmagazin, nach Fukushima)

Beitrag 25.02.2015, 22:39

puffi
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Joe

Ich verstehe die Zitierfunktion des Forums als Informatiker sehr genau, aber ich weigere mich ellenlange Zitate und Responses als Zitat zu Posten, wie du.

Und ich brauche kein Glück bei meinen Investitionen, denn ich "investiere" nicht in Bezug auf Gewinnmaximierung, bei meinen Firmen sieht das anders aus.

Und jemand der ein Lebewesen als "Investition" sieht sollte seine Position mal überdenken (Mersanto und Konsorten lassen grüßen).

Jeder wie er es mag.

Beitrag 26.02.2015, 00:54

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MaciejP
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1107greg hat geschrieben:Was ich behaupte ist, daß in der Vergangenheit wie Zukunft man weiterhin immer 230 Unzen für ein derartiges Haus zahlen wird, unabhängig davon, was mit dem Euro (oder auch anderen Währungen) passieren wird.

Lustig wird es dann, wenn die Zeiten finanziell etwas unruhig werden. Dann kann es passieren, daß die Preise für Gold nach oben wie nach unten stark abweichen auch beispielsweise 100 Unzen für dieses Haus nur noch zahlen muss oder aber auch 300 Unzen.
Das ist ja genau das, was ich meine. Gold ist eben nicht stabil gegen andere Assets, egal welche du auch raussuchst. Was du schreibst ist, Häuser sind im Vergleich zu Gold immer mal wieder über- oder unterbewertet. Was ich nun behaupte ist, dass Gold gegen beliebige andere Assets aber auch Phasen von Über- und Unterbewertung durchmacht.

Das war sehr gut 2011 zu sehen, als Gold im Verhältnis zu Aktien, Immobilien, Währungen, Anleihen, etc. teils einen historisch hohen Wert hatte. Und wenn das mit allen anderen Assetklassen gleichzeitig passiert, funktioniert m.E. das Argument nicht mehr, dass nur Gold stabil ist, und alles andere schwankt.

Beitrag 26.02.2015, 01:12

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joecoin
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puffi hat geschrieben: Und jemand der ein Lebewesen als "Investition" sieht sollte seine Position mal überdenken (Mersanto und Konsorten lassen grüßen).
Sorry.

Entschuldige mich hiermit bei allen anwesenden Pferden dafür, dass ich sie im Kontext menschlicher Ökonomie-Theorie als Investitions- und Gebrauchsgut bezeichnet habe. Menschen haben noch nie Pferde als Investitions- oder Gebrauchsgut angesehen. Hühner auch nicht. Sollte man auch nicht. Zumindest sind anwesende Pferde natürlich ausgeschlossen.

Und schlage vor, das Pferde-Thema abzuschliessen und zu Geldsammler's Thema zurückzukehren.

Gruss!

Joe

Beitrag 26.02.2015, 01:52

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Zombie
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Warren Buffet über Gold:

«Zuerst gräbt man es aus, schmelzt es zu einem Klumpen, versteckt es dann irgendwo und bezahlt Leute, die es bewachen.
Dabei ist Gold einfach unnütz. Wenn die Marsmenschen das sähen, sie würden sich am Kopf kratzen.»

Wer Gold kaufe, hoffe auf einen Dümmeren, der bereit ist, zu einem späteren Zeitpunkt dieses unproduktive Metall zu einem höheren
Preis zu kaufen. «Das ist nicht Investieren, das ist reine Spekulation»

«Gold ist faul und hat somit keine Berechtigung in einem Portfolio»

«Sie können ihren Goldwürfel streicheln, doch er wird dies nie erwidern»

Quelle:
http://www.finews.ch/news/finanzplatz/1 ... old-corner

Beitrag 26.02.2015, 08:25

kribelboble
Ja ein Mensch aus dem Planeten xyz würde uns für dumm halten.
Gold ist tatsächlich kaum für was nützlich außer als Kontaktmaterial in der Elektroindustrie.
Aber es befriedigt ein Verlangen der Menschen. Früher und auch jetzt noch diente Gold zur Abgrenzung von den "normalen". Zunächst nur für die herrschenden Klasse die ihre Macht durch Goldschmuck zur Schau gestellt hat.
Später als Machtinstrument des Staates der sein Geld mit Gold absicherte.
Heute als Abgrenzung von den "Normalen" die nur "Papiergeld" haben. Gold ist faktisch weltweit ein Synonym für Reichtum - es ist reine Spekulation weil seit altersher Gold als Wertvoll angesehen wurden und noch immer ist diese Vorstellung weltweit verwurzelt - ich will was haben was andere nicht haben.
Aber, der große Vorteil ist: Gold ist beständig und überdauerte jegliche Krisen die die Menschheit bisher hatte. Gold wird sicherlich auch in Zukunft in einer Gesellschaft funktionieren die auf Abgrenzung, Machterlangung und persönlichen Vorteil beruht, also solange es Menschen gibt.
Darum ist eine Investition auch heute noch sinnvoll.
Das ist mein Argument pro Gold.

Beitrag 26.02.2015, 10:11

alexm1003
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joecoin hat geschrieben: Und es widerspricht im Übrigen auch einer der wichtigsten ökonomischen Einsichten: past performance does not predict future results. Die Dinge ändern sich und wenn ein Verbrennungsmotor erfunden wird dann werden halt auch Pferde obsolet.

Joe
Mit dieser "Einsicht" wäre ich vorsichtig. Einstein hat gesagt "Insanity is doing the same thing over and over again and expecting different results."

Wenn ich meinen Hammer 3 mal auf meine Füsse habe fallen lassen und es hat geschmerzt erwarte ich beim 4. mal das gleiche Resultat und bin vorsichtiger.

Seit 5.000 Jahren wollen Menschen Gold besitzen, das entspricht ungefähr 200 Generationen, die das Metall einfach schön fanden, Schmuck draus machten, ihren Reichtum zur Schau stellten, es für andere Dinge eintauschten, lebensnotwendige oder andere, Lösegeld für einen König bezahlten, ihren Reichtum damit bewahrten und vererbten, ihre Götter (oder deren Priester) bestachen, die Dienste einer Prostituierten bezahlten oder sich den letzten Platz auf dem letzten Schiff sicherten das sie rettete. Essen konnten sie es nicht, das wird wohl auch nie möglich sein, aber gegen Essen eintauschen ging fast immer.

Also entschuldigt mein beschränktes Denken, aber ich gehe mal davon aus dass sich das auch in der 201ten Generation nicht ändern wird, und wahrscheinlich auch nicht in der 202ten.

"The more things change the more they stay the same".
Zuletzt geändert von alexm1003 am 26.02.2015, 11:26, insgesamt 1-mal geändert.

Beitrag 26.02.2015, 11:03

Goldzwerg
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5.000 Jahre = 20.000 Generationen = blicke ich nicht = 1 Generation = (5.000 : 20.000 = 0,25 Jahre)

Wenn ich eine Generation = Frau bekommt ein Kind jeweils im Alter von durchschnittlich 15 Jahren = 5.000 Jahre : 15 Jahre = 333 Generationen.

:?:

Beitrag 26.02.2015, 11:23

alexm1003
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Bitte löschen, danke
Zuletzt geändert von alexm1003 am 26.02.2015, 11:27, insgesamt 1-mal geändert.

Beitrag 26.02.2015, 11:24

Au(t)Arg
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20.000 sollte doch stimmen.
man sagt, pro 100 jahre: 4 generationen
x 5000, macht 20.000
...oder ????
je suis Paris!

Beitrag 26.02.2015, 11:25

alexm1003
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Goldzwerg hat geschrieben:5.000 Jahre = 20.000 Generationen = blicke ich nicht = 1 Generation = (5.000 : 20.000 = 0,25 Jahre)

Wenn ich eine Generation = Frau bekommt ein Kind jeweils im Alter von durchschnittlich 15 Jahren = 5.000 Jahre : 15 Jahre = 333 Generationen.

:?:
Danke für den Hinweis, habe meinen Beitrag geändert!

Eine Generation entspricht ungefähr 25 Jahren, 4 Generationen pro Jahrhundert, also 200 Generationen in 5.000 Jahren.

Beitrag 26.02.2015, 11:32

Geldsammler
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Zunächst einmal vielen Dank für die Beteiligung.
Schade, dass genau das eingetroffen ist, was ich befürchtet habe: viel Gelaber und Geschwätz, kaum wirklich hilfreiche Argumente oder rhetorisch zielführende Tipps für eine Argumentation.

Hier einmal meine Standpunkte an zwei Beispielen:

1. "Gold erwirtschaftet eine Zinsen."
Zunächst ist das vollkommen korrekt. Wird aber fälschlicherweise im Zusammenhang mit Geld genannt. Auch Geld "erwirtschaftet" keine Zinsen. Erst mit dem Verleihen von Gold oder Geld erhalte ich für das Risiko und den Konsumverzicht Zinsen für mein Investment. Aber es muss immer jemand anderer, also ein Mensch, dafür arbeiten (Geld und Gold erwirtschaften also gar nichts!).

2. "Gold hat keinen Wert bzw. ist zu teuer."
Schnelles Gegenargument: Der Gegenwert von einer Unze Feingold dürfte Herstellungskosten (bei 100-Euro-Noten) von ca. 2,- € haben.
Zum Wert des Goldes: Gold ist eine Währung (Beweis: Handhabung von Gold durch die Notenbanken) und hat seinen Wert durch diese Funktion. Diese Funktion wiederum ist Jahrtausende alt und sowohl kulturell wie auch funktional (chemisch, physisch) und durch seine Seltenheit bzw. die aufwändige Förderung begründet. Durch die Einzigartigkeit dieser Eigenschaften in Kombination lässt sich Gold als Geld bzw. Währung nicht ersetzen. Durch die hohe Wertdichte ist Gold nicht nur als Wertspeicher, sondern – Vergleich zu Bargeld - durchaus auch als Werttransportmittel geeignet.

Beitrag 26.02.2015, 11:42

Au(t)Arg
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mal noch ´nen nachtrag:

das wertvollste ist doch eigentlich WERKZEUG

das merke ich immer daran, dass ich beim arbeiten im garten oder in meiner tischlerwerkstatt mit gold ziemlich mieße ergebnisse erziele smilie_02

und geschichtlich gesehen - wo wären wir denn, wenn die affen nicht irgendwann (wenn auch primitive) werkzeuge benutzt hätten?
schätze, dann würden wir uns heute noch auf nahrungssuche durch die bäume schwingen.


...soll aber nun kein ernsthaftes votum gegen gold sein. weiß ja, dass ich für gold gaaaanz viel und gaaaaaanz gutes werkzeug kaufen kann.

:lol:

geldsammler, prinzipiell haste ja recht. aber man muss auch mal ein späßchen machen, schließlich ist leider das meiste im weltgeschehen traurig genug.
je suis Paris!

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