25 x 1 oz krügerrand 20k euro ?

Diskussion zum Thema Investieren in Goldmünzen oder Goldbarren, Vorteile und Risiken, Medien-Hype oder sicherer Hafen

Moderatoren: Ladon, Forum-Team

Beitrag 06.02.2011, 16:24

Offo
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Hallo, hier bei uns nebenan beim pfandhaus werden zur zeit 25 unzen krügerrand für 20 000 euro angeboten, alle 916/1000 feingold von 2009 und 10
das wären ja pro münze 800 euro also ein superschnäppchen oder ???
ich wollte allerdings nur 2 haben und die verkauft man mir nicht, nun meine frage ist das lohnenswert die uberhaupt zu kaufen und gibt es leute in düsseldorf und umgebung die einige abnehmen würden bei persönlichem treffen ??? habe nämlich nicht das geld um alle zu nehmen, so schade das auch ist
Gold, Das Metall der Zukunft ?

Beitrag 06.02.2011, 16:58

Stylish0086
Klar ist das billig und lohnen tut sich das auf jedenfall.
aber warum so günstig?
ich glaube ich geh mal selber bei mir in der Stadt mal zu einem :D

Beitrag 06.02.2011, 17:10

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Geddy
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:shock: 800 € / oz ?

Da ist doch was faul oder ? smilie_08
Überheblichkeit und Unterwürfigkeit gedeihen dicht beieinander.
Sie nähren sich von der Charakterlosigkeit und blühen abwechselnd - je nachdem, wer vorüberkommt.
~ Erich Limpach ~

Beitrag 06.02.2011, 17:40

Alteisen
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Hallo.
Wenn Du nur zwei davon brauchst, und die wirklich echt sind, dann nehme ich die anderen.

Beitrag 06.02.2011, 17:47

silverlion
Dann überweise das Geld bitte vorher mit moneybookers smilie_20

Beitrag 06.02.2011, 18:49

Offo
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kommst du aus raum düsseldorf ? keine ahnung warum die nur 800 pro unze kosten, aber sind echt, dann könnte man sich also treffen und du würdest die anderen 23 nehmen ?

würde dann motag auf jeden fall mal hingehen und hoffen das sie ncoh da sind =) und falls sie hier keiner abnimmt, dann kommen sie halt in ebay, mach ich wahrscheinlich dann sogar noch gewinn
Gold, Das Metall der Zukunft ?

Beitrag 06.02.2011, 18:59

Offo
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edit / vllt haben die nur 4 oder 5 hundert euro pro stück bezahlt ? ist ja nen pfandleihaus die sind ja bekannt daüfr den leuten wenig zu zahlen für wertvolle sachen
Gold, Das Metall der Zukunft ?

Beitrag 06.02.2011, 19:03

Offo
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also falls ich die bekommen sollte würde ich 20 stück für ~ 16000 euro abgeben, nur persönlich ubergabe !!

2 würde ich behalten 2 mein bruder und eine meine freundin
Gold, Das Metall der Zukunft ?

Beitrag 06.02.2011, 19:04

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Silberhörnchen
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smilie_13
Ich kenne keinen Pfandleiher der sooo doof ist und nur 800 verlangen würde, wenn er sich sicher ist, dass die Dinger echt sind und nichts faul ist (gefälscht;Hehlerware?). Dann könnte er die Dinger nämlich einfach bei der nächsten Spasskatze eintauschen und mehr bekommen.

Und eins kannst Du wirklich glauben: DIE Jungs kennen ihr Geschäft.
From the notebook of Lazarus Long (Robert Heinlein 1973):
Stupidity cannot be cured with money, or through education, or by legislation. Stupidity is not a sin, the victim can't help being stupid. But stupidity is the only universal capital crime.

Beitrag 06.02.2011, 19:07

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tdklaus
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>pfandleihaus die sind ja bekannt daüfr den leuten wenig zu zahlen für wertvolle sachen

Ja klar, und nicht zu wissen wieviel das Zeug, das sie in Zahlung nehmen, wert ist,
gehört bei denen vielleicht auch zum Geschäft. smilie_21

Viel Glück, wenn das klappt, dann habt ihr euch die Zitterprämie redlich verdient.

Ich kaufe lieber weiter an der Autobahn
smilie_15

Beitrag 06.02.2011, 19:27

silverlion
Müssen nicht eigentlich Pfandleihhäuser die Pfänder versteigern,
und die "Überschüsse" abzgl. Gebühren dann dem Pfandabgeber
auszahlen? Wenn das Gold dann einfach so angekauft wurde,
dann wissen die sicher auch, was es wirklich wert ist.
Oder ist das der Startpreis einer Auktion?
Zuletzt geändert von silverlion am 06.02.2011, 19:30, insgesamt 1-mal geändert.

Beitrag 06.02.2011, 19:29

annamaus1annamaus
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Normalerweise wird doch Pfandware, wenn sie nicht mehr ausgelöst wird, an den meistbietenden versteigert.
Kann mir nur vorstellen, dass die 25 Oz. Gold einen Aufrufpreis von 20.000.- EUR haben, das wäre dann das Mindestgebot. Aber das wird mit Sicherheit nicht der endgültige Preis nach Versteigerungsende sein.
Kann ich mir nicht vorstellen, da bei solchen Versteigerungen immer Profis dabei sind und entsprechend mitbieten.
Andererseits hat der Pfandleiher relativ wenig vom erzielten Verkaufserlös.
Er darf nur seinen Pfandpreis und seine Auslagen vom Verkaufserlös abziehen. Den Rest muss er an den Pfandgeber zurückgeben. smilie_04

Da ist mir silverlion wieder zuvor gekommen smilie_12

Beitrag 06.02.2011, 19:34

silverlion
Du hast es aber besser beschrieben und die richtigen Fachausdrücke
benutzt smilie_01

Beitrag 06.02.2011, 19:36

MapleHF
... ich kenne das eher so, dass Pfandleiher die Dinge erst normal zum Verkauf anbieten und erst das, was da nicht weggeht kommt in die Versteigerung.

MapleHF

Beitrag 06.02.2011, 19:45

annamaus1annamaus
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Wohnort: in der Mitte Bayerns
das glaube ich nicht (bin aber nicht allwissend) smilie_13
Soweit mir bekannt ist, ist der Pfandleiher gesetzlich verpflichtet, den maximalen Preis zu erzielen. Das kann eigentlich nur bei öffentlichen Versteigerung der Fall sein.
Aber vielleicht ist ein Pfandleiher unter den Lesern und kann uns da eines Besseren belehren. smilie_01

Beitrag 06.02.2011, 19:45

silverlion
Ich glaube, das ist mit Pfändern nicht möglich, nur bei sonstwie
angekaufter Ware.
Dann könnte er ja beim Wert schummeln und angeblich keinen
Mehrerlös erzielt haben.
http://www.gesetze-im-internet.de/bunde ... gesamt.pdf

Beitrag 06.02.2011, 20:20

roka333
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Hallo miteinander,

mal so um Verwirrung zu stiften:

Ich kenne es so, daß die nicht abgeholten Pfandstücke durch das Pfandhaus nach Ablauf der letzten vereinbarten Frist zum besten Preis versteigern muß!!!
Diese Versteigerungstermine sind mehrmals im Jahr anzusetzen und endsprechend vorher in den von der Genehmigungsbehörde festgelegten "öffenlichen Bekanntmachung" der Allgemeinheit bekanntzumachen. (örtliche Tageszeitungen meistens) In den Anzeigen muß dann auch benannt werden welche Pfandstücke versteigert werden. (Dies sieht dann so aus z.b.: Versteigert werden die nicht abgeholten Pfandstücke der pfandscheinnummern von 40000 bis 49766.)
Damit hat der Pfandnehmer letztmals die Chance....
So nun werden an dem Termin also 25 Südafrikaner aufgerufen zu dem Pfandpreis (ok, zu welchem Preis, also wie der ermittelt wird weis ich nu auch nicht genau).
Jetzt ist aber grad keiner da der bietet zum Beispiel, dann machen die Pfandhäsuer es so, daß das Pfandhaus selbst einen Gebot abgibt.
Dann und nur dann, erwirbt das Pfandhaus die Münzen. (Zu welchem Preis genau? Pfandsumme + Zinsen Auslagen usw. wie gesagt, das weis ich nu auch nicht so genau mit der Berechnung)
JETZT kann das Pfandhaus die Münzen nehmen und verkaufen! Ich glaube zu wissen, dass dann aber auch noch der erzielte Gewinn dem pfandnehmer zu übergebenn ist.

Langer Rede kurzer Sinn:

Entweder sind die 20K nur der Aufrufpreis für die erst noch stattfindende Auktion. Oder das ist alles schon gelaufen, und dann kann es durchaus sein, daß die guten Stücke verkauft werden.

Grüße

Roka333



smilie_24
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Beitrag 06.02.2011, 21:49

Panda K-Fu
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roka333 hat geschrieben:Hallo miteinander,

Entweder sind die 20K nur der Aufrufpreis für die erst noch stattfindende Auktion. Oder das ist alles schon gelaufen, und dann kann es durchaus sein, daß die guten Stücke verkauft werden.

Grüße

Roka333



smilie_24
in der Tat ist es so smilie_01

Beitrag 06.02.2011, 22:02

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antonreich
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"Lieber kein Geschäft, als ein schlechtes Geschäft."
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"Sesterz-nichts-mehr-Wert-sein!" - Miraculix in "Obelix Gmbh & Co.KG" (Band XXIII)

Beitrag 07.02.2011, 21:13

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Geddy
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Und, .....was ist aus dem Angebot geworden ?
Überheblichkeit und Unterwürfigkeit gedeihen dicht beieinander.
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~ Erich Limpach ~

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