Gold Fälschungen, Plagiate, NP und Co.

Diskussion zum Thema Investieren in Goldmünzen oder Goldbarren, Vorteile und Risiken, Medien-Hype oder sicherer Hafen

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Beitrag 08.07.2013, 19:56

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Benicio
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Zu den Ebay-Verkäufen:

Ist eine Kopie, die als "Copy" direkt auf der Münze gekennzeichnet ist und "als Kopie oder Nachprägung deklariert" verkauft wird eine Fälschung?

Beitrag 08.07.2013, 20:03

Klecks
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Nö, ist es nicht. Das ist wie mit Film- oder Spielgeld: Wenn es gut lesbar drauf steht, kann dir keiner was.

.

Beitrag 08.07.2013, 20:19

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GrafZahl
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Was die Wolfram Plagiate betrifft steht im Bericht, dass die Fälschungen eine Dichte von 15,55 g/cm³ haben, die Originale 17,55 g/cm³. Folglich müssen die Fälschungen bei gleichem Gewicht und Dicke gut 11% dicker sein als die Orginale. Beim Krügerrand kommt dann ein gut ablesbarer Wert auf dem Messschieber zusammen. Bei einen direkten Vergleich mit einem Referenzstück sollte der Dickenunterschied ebenfalls ins Auge fallen. Auch beim Klang sollten deutliche Unterschiede gegenüber einer Referenz hörbar sein und dazu einladen genauer nachzuschauen (tauchwägen).

Interessant ist die Frage, was tun, wenn ein gut gemachtes Plagiat statt eines Orginals im Paket liegt? Ich gehe stark davon aus, dass man hier schlechte Karten hat, es sei denn man nimmt das Paket unter notarieller Aufsicht in Empfang und unterzieht den Inhalt sofort einer Prüfung.


GZ
"Das ist Gold, Mr. Bond", sagt er.
"Mein ganzes Leben war ich verliebt in seine Farbe, seinen Glanz, seine göttliche Schwere. Ich mache jedes Geschäft, das meinen Vorrat aufstockt."

Independencia y Libertad

Beitrag 09.07.2013, 17:53

koepywolle
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http://www.ebay.de/itm/Goldgus-Barren-P ... 446wt_1037


HÄ?

reines vollvergoldetes Material?

Beitrag 09.07.2013, 18:22

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K
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koepywolle hat geschrieben: HÄ?

reines vollvergoldetes Material?
Gold Perlen aus reinen voll vergoldeten Material
überwiegend aus 22/24 Karat 916 Gold gegossen.
Perlengröße ca.3-6mm (siehe Foto).
Gewicht ca.58 Gramm.
Die Perlen sehen alle nach Gold aus
und durch die geringe Größe ist der Goldgehalt sehr hoch.
Ich bitte um Entschuldigung, aber da halte ich mich lieber an die so oft gescholtenen EM-Händler.

Beitrag 09.07.2013, 18:59

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MaciejP
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K hat geschrieben:[...] und durch die geringe Größe ist der Goldgehalt sehr hoch.
Ist doch logisch: Je kleiner die Perle, desto weniger Fremdstoffe sind drin. Und je weniger Fremdstoffe, desto höher der Goldanteil. Ergo, je kleiner die Perle, desto höher der Goldgehalt. smilie_01

Beitrag 09.07.2013, 21:58

Goldjunge99
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Hallo,

wie ist das denn jetzt eigentlich, ist Wolfram leicht magnetisch aber nur so wenig das es mit "normalen" Magneten nicht nachgewiesen werden kann? :oops:

Beitrag 10.07.2013, 20:18

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KRAlex
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Hallo, Ich habe ein Stück Wolframcarbid - aus einem Metallschneider?!?

Auf jedenfall wurde damit Messing geschnitten. Das Stück vom Messingbarren habe ich auch noch...;-)

"Was die Wolfram Plagiate betrifft steht im Bericht, dass die Fälschungen eine Dichte von 15,55 g/cm³ haben, "

Wolframcarbid hat nahezu diese Dichte und ja es ist magnetisch.

Habe es mit einem Minimagneten vom Kühlschrank (Notizenhalter) geprüft.

Wenn man keinen Magneten dabei hat denke ich muss man andere Tests entscheiden lassen.

Der bekannte Zahntest aus den Wildwestfilmen

Gold ist weich (2,5-3)

Eisen 4,0

Wolfram sehr hart (7,5)

Wolframcarbid sogar (9,5)

Zur Erinnerung ein Diamant hat eine Mohshärte von 10 (Diamant ist der härteste natürliche Stoff)

Interessant sind auch die Schmelzpunkte:

Gold : 1064,18 °C

Wolframcarbid: 2870°C

Wolfram: 3422°C

...also wenn es geschmolzen ist war es Gold smilie_20


Reines Wolfram ist aber genau so schwer wie Reines Gold
Zuletzt geändert von KRAlex am 10.07.2013, 20:29, insgesamt 3-mal geändert.

Beitrag 10.07.2013, 20:19

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KRAlex
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Übrigens Hier noch etwas Interessantes:

Comeback des Metalls: Warren Buffett setzt auf Wolfram

Wolfram gehört zu den ­begehrtesten Rohstoffen der Welt. Das weiß auch Warren Buffett. Anleger können aber nur indirekt auf den Boom bei dem Metall setzen.


...und China dominiert mit einem Anteil von knapp 80 Prozent die Wolframförderung ;-)

http://www.finanzen.net/nachricht/rohst ... am-2285428

Beitrag 11.07.2013, 04:58

TiloS
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wolframcarbid läßt sich wohl eher "schwer" prägen
es ist von einer wolfram-kupfer-legierung die rede

wie ich zuvor schon fragte und hiermit konkretisiere. zeigen die WCu Mischungen mindestens reduziert den paramagnetismuseffekt?
der läßt sich mit einem starken magnet auf der waage nämlich schön vom diamagnetismus des goldes unterscheiden

kühlschrankmagnete sind dafür aber nicht ausreichend stark!
da brauchts schon einen fetten neodym mit an die 100g oder so

Beitrag 11.07.2013, 07:54

Trichogaster leeri
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KRAlex hat geschrieben:Wenn man keinen Magneten dabei hat denke ich muss man andere Tests entscheiden lassen.
Der bekannte Zahntest aus den Wildwestfilmen

Gold ist weich (2,5-3)

Eisen 4,0

Wolfram sehr hart (7,5)

Wolframcarbid sogar (9,5)

Zur Erinnerung ein Diamant hat eine Mohshärte von 10 (Diamant ist der härteste natürliche Stoff
Der Vergleich mit der Mohshärte ist eine gängige, wenn auch in Fachkreisen keine übliche Bezeichnung für die Härte des Goldes - und anderer metalischer Werkstoffe. Mohshärte wird hauptsächlich in der Mineralogie und Geologie für die Berechnung der Härte angewendet und basiert auf der Tatsache, dass härtere Werkstoffe leichtere ritzen können
In Fachkreisen ist die Brinellhärte die üblichere Maßeinheit für die Härte von Gold bzw. Goldlegierungen. Auch wenn irrtümlicherweise oft die Mohshärte bei Goldsammlern angeführt wird. Goldmünzen sind dabei zwar empfänglich für Kratzer oder Dellen (z.B. bei entsprechender Fallhöhe), für mehr aber auch nicht.
Zur Mär des Prüfverfahrens in Westernfilme kann ich einen Selbstversuch vorschlagen:
Wer Lust und Laune hat, kann einmal in einen .999 Goldbarren reinbeißen. Also ein Negativabdruck des Gebisses wird ausbleiben und erst recht wird man auf diese Weise nicht seine Barren stückeln können. Wer dies nur an Hand der Bisskraft schaft, ist ein wahrer Meister des Biberhandwerks.
smilie_21
Die Lüge ist ein Egel, sie hat die Wahrheit ausgesaugt. (Max Frisch)

Beitrag 11.07.2013, 09:30

Klecks
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Trichogaster leeri hat geschrieben: Goldmünzen sind dabei zwar empfänglich für Kratzer oder Dellen (z.B. bei entsprechender Fallhöhe), für mehr aber auch nicht.
Zur Mär des Prüfverfahrens in Westernfilme kann ich einen Selbstversuch vorschlagen:
Wer Lust und Laune hat, kann einmal in einen .999 Goldbarren reinbeißen. Also ein Negativabdruck des Gebisses wird ausbleiben und erst recht wird man auf diese Weise nicht seine Barren stückeln können. Wer dies nur an Hand der Bisskraft schaft, ist ein wahrer Meister des Biberhandwerks.
Okay.... Fassen wir mal zusammen: Wenn zwei Goldmünzen (.900er Legierung) mit einem Gewicht von meinetwegen 8,36g (Ich nehme mal den 5$ Indianer als Beispiel) aneinander reiben, gibt's Kratzer. Fällt eine solche Münze meinetwegen aus 2m Höhe herab, bekommt sie 'ne Delle. Aber 80kg Druck (durchschnittliche Beißkraft des Menschen) auf knapp 3mm² (Eckzahn) sollen an der Münze spurlos vorübergehen? Das musst du mir jetzt mal erklären.... smilie_08

Übrigens habe ich noch eine ganz andere, für mich durchaus schlüssige Erklärung für die angebliche Legende vom Beißtest gefunden:
Dr. Christian Hartig, Institut für Werkstoffphysik, TU Hamburg-Harburg:
Der Bisstest ist natürlich kein reguläres Verfahren, er könnte aber bei plumpen Fälschungen funktionieren. Es gibt nämlich Kupferlegierungen wie Messing, die Gold ähneln. Beißt man auf Münzen aus solchen Legierungen, ist der Widerstand des Metalls vermutlich ähnlich wie bei Gold. Allerdings könnte sich der Geschmack unterscheiden. Gold ist sehr korrosionsbeständig, es reagiert nicht so schnell mit seiner Umgebung, in diesem Fall Spucke (deshalb wird Gold auch als Zahnfüllung verwendet). Beißt man auf eine Goldmünze, schmeckt man nichts. Eine Münze, die nur aus Gold zu sein scheint, könnte metallisch schmecken.
Quelle: http://www.abendblatt.de/ratgeber/wisse ... uefen.html

Klingt für mich logisch. Die Fälschungen im "Wilden Westen" und anderswo waren bestimmt keine High-Tech-Wolframprägungen mit galvanischer Vergoldung ;-)
Damals dürfte eher Tombak verwendet worden sein. Und das würde man tatsächlich schmecken. Der Bißtest kommt ja nicht nur in den 50er-Jahre-Western vor sondern auch schon in den Piratenfilmen u.ä. der ersten Stunde. Selbst in den ganz alten Stummfilmen. Und gerade die waren auf symbolische, selbsterklärende Handlungen angewiesen. Der Biß in die Münze (oft auch in einen Ring oder anderen Schmuck) war dabei ganz offensichtlich ein gutes Stilmittel, ganz ohne Farbe und Sprache dem Publikum klar zu machen: Das Ding ist aus Gold!
Von daher glaube ich nicht, dass es sich dabei um eine Holywooderfindung handelt sondern um etwas, das früher (zu Zeiten güldener Umlaufmünzen) gang und gäbe war. Sonst hätte ja keiner kapiert, was die Beißerei soll. smilie_16

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Beitrag 11.07.2013, 15:44

mirco666
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Der Bisstest funktioniert :lol: Will jemand ein Beweisfoto von einem 1g Barren Combibar Barren? Ne Münze war mir dann doch zu schade^^

Beitrag 11.07.2013, 19:41

Klecks
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mirco666 hat geschrieben:Der Bisstest funktioniert :lol: Will jemand ein Beweisfoto von einem 1g Barren Combibar Barren? Ne Münze war mir dann doch zu schade^^
Seeeeeheeeeeen wiiiiiill!!!!!!!!!!!!!!!!! smilie_12

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Beitrag 11.07.2013, 19:52

mirco666
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Bitteschön, meine Eckzähne funktionieren anscheinend. Und ich bin kein Vampir ^^ Aber ob das bei einer Feinunze funktioniert hätte weiß ich nicht, die Minibarren sind ja schon ziemlich dünn. Aber da meine Zähne Dellen hinterlassen haben ( und eine "Kaltverformung" das ich mich nicht getraut hab stärker zu zubeissen, das hätte sonst wie Kaugummi ausgesehen ) gehe ich davon aus, daß man -zumindest bei 999er Gold - einen Bisstest machen kann.

Bitteschön ;)

Bild

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Beitrag 11.07.2013, 20:02

Klecks
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smilie_14 Nach der Theorie von Trichogaster leeri darfst du dich ab sofort Meister Biber nennen smilie_12 smilie_12

Beitrag 11.07.2013, 20:14

mirco666
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Klecks hat geschrieben:Nach der Theorie von Trichogaster leeri darfst du dich ab sofort Meister Biber nennen smilie_12 smilie_12
Alles für die Wissenschaft ! Vielleicht sollte ich mich mal an der Eiche im Garten versuchen ... also ich denke wie schon geschrieben, bei 999 er Gold funktioniert das sogar sehr leicht, ich habe nicht mit voller Kraft zugebissen, weil der Barren danach total Schrott gewesen wäre. Übrigens kann ich auch sagen, Gold schmeckt nicht metallisch, wie schon in ein paar Posts vorher geschrieben wurde. Es schmeckt komplett nach nichts. Bei einer dicken 1 Oz Münze hätte es natürlich nicht diese Verformung gegeben, aber die kleinen Löcher die mein Eckzahn reingeschlagen hat wären sicher auch da aufgetreten. Aber die großen Münzen will ich nicht schrotten um das zu testen. smilie_01

Beitrag 12.07.2013, 07:35

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Ladon
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Nix für ungut, aber ich glaube nicht, dass man anhand dieser "Barren" den Nutzen oder die Plausibilität des "Bisstestes" nachweisen kann ... also, äh, hüstel, Alufolie verformt sich auch, wenn ich rein beiße. Oder als Kinder haben wir (schwachsinnigerweise) gern mal diese Luftgewehr-Hütchen zusammengebissen.
Ich glaube also, dass man vielleicht ein Nugget "prüfen" kann: Lässt sich der Krümel zusammen drücken, spricht viel für Gold.

... aber wie sieht das bei richtigem Goldgeld aus? Bei einer Münze, die man als Bezahlung bekommt und deren Echtheit man überprüfen will. Die möglicherweise (wahrscheinlich) aus einer Legierung besteht? Und die sowieso durch den Umlauf schon 'ne Menge Kratzer hat?


Edit meint noch:
Auch andere Metalle "schmecken" wahrscheinlich nach nichts, wenn man keine metallischen Füllungen im Mund hat. Das was man da schmeckt, sind meines Wissens nämlich Kriechströme, die durch das Potenzialgefälle (nennt man das so?) verschieden wertiger (im Sinne von chemische Wertigkeit) Metalle entstehen.
Höflichkeit ist keine Schwäche - Empathie ist keine Dummheit - Moral ist nicht moralinsauer

Beitrag 12.07.2013, 07:59

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AuCluster
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Die von epoxy gezeigten W80Cu20-Fälschungen werden sich im Klangtest noch heller anhören als ein kleines Vreneli. Es ist also nicht zwingend erforderlich, jetzt in jede verfügbare Münze zu beißen. smilie_07
Within our mandate, the ECB is ready to do whatever it takes to preserve the euro. And believe me, it will be enough.

Beitrag 12.07.2013, 16:36

mirco666
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... aber wie sieht das bei richtigem Goldgeld aus? Bei einer Münze, die man als Bezahlung bekommt und deren Echtheit man überprüfen will. Die möglicherweise (wahrscheinlich) aus einer Legierung besteht? Und die sowieso durch den Umlauf schon 'ne Menge Kratzer hat?
Da wird das mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht funktionieren, daß war eher als kleine Unterhaltung gedacht, dennoch war ich erstaunt wie leicht sich das Loch von meiner Eckzahnspitze gebildet hat ( von der Verformung mal abgesehen, die ist bei dem dünnen Ding sowieso gegeben ). Das ist selbstverständlich KEIN zuverlässiger Goldtest. Nicht das hier jemand auf die Idee kommt auf diese Weise sein Gold testen zu wollen.

Leider bin ich nicht in der glücklichen Lage so viele große 900er Umlaufmünzen zu besitzen, daß ich jetzt mal ins volle "beißen" könnte. Aber ich war echt überrascht wie weich das Material war, Messing hätte ich nicht so leicht verformen können.

Der Mythos, des Bisstests geistert ja schon seit Ewigkeiten durch das Internet, vor kurzem hatte doch auch hier jemand eine Auktion einer antiken Goldmünze verlinkt in der explizit auf Bissspuren hingewiesen wurde, deswegen einfach mein kleiner Test.

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