Gegossener 1 oz Barren von ESG

Diskussion zum Thema Investieren in Goldmünzen oder Goldbarren, Vorteile und Risiken, Medien-Hype oder sicherer Hafen

Moderatoren: Ladon, Forum-Team

Beitrag 15.03.2012, 14:12

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Silberhamster
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Bei all dem Stress mit den Barren erhebt sich die Frage: Wozu überhaupt Barren? Wenn ich so viel Liquidität habe, daß ich 100 oder 250 Gramm in Gold inverstieren kann und möchte, warum dann nicht 10 x 1 OZ Münzen oder auch 20 x 1 OZ Münzen? ( oder 10 x 1 OZ, 10 x 1/2 OZ) Ist besser und problemlos zu verkaufen und auch gut zu lagern. Wer allerding einige Kilo Gold kaufen will, wird an Barren irgendwann nicht vorbei kommen smilie_10 Grüße Silberhamster
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Beitrag 13.05.2012, 22:35

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Sapnovela
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Hallo,

hat jemand schon ganz praktische Erfahrungen im Verkauf von gegossenen Goldbarren ohne LBMA Zertfiat gemacht?

Danke, smilie_24

Beitrag 13.05.2012, 23:19

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Friedrich 3
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Ich glaube bei den kleinen Gussbarren kommt wohl eher der Sammler ins Spiel,weniger der Anleger.

Alte Barren haben Geschichte,ist fast wie mit alten Münzen...nicht wie das ganze Wurmzeuch oder die greissligen Stanzbarren von Umicore
So und nicht anders!

Erfolgreich gehandelt: ja klar..

Beitrag 14.05.2012, 05:51

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AuCluster
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Silberhamster hat geschrieben:Bei all dem Stress mit den Barren erhebt sich die Frage: Wozu überhaupt Barren?
Das Agio bei einem Gussbarren (500 g versus 16*1Oz) ist geringer. Außerdem haben Gussbarren etwas Erhabenes an sich. Man spürt die hohe Dichte des Goldes, man sieht die Erstarrungslinien etc.
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Beitrag 14.05.2012, 06:25

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Silberhamster hat geschrieben:Bei all dem Stress mit den Barren erhebt sich die Frage: Wozu überhaupt Barren? Wenn ich so viel Liquidität habe, daß ich 100 oder 250 Gramm in Gold inverstieren kann und möchte, warum dann nicht 10 x 1 OZ Münzen oder auch 20 x 1 OZ Münzen? ( oder 10 x 1 OZ, 10 x 1/2 OZ) Ist besser und problemlos zu verkaufen und auch gut zu lagern. Wer allerding einige Kilo Gold kaufen will, wird an Barren irgendwann nicht vorbei kommen smilie_10 Grüße Silberhamster
Auch wenn 1 oz Goldmünzen meist einzeln angeboten werden: Die gängigen Anlagemünzen gibt es - wie ihre silbernen Brüder - neu natürlich auch in Rollen, Tubes und Masterboxen zu kaufen:
http://www.youtube.com/watch?v=AbltByhwKYQ

Beitrag 14.05.2012, 19:11

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Sapnovela
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Barren werden gewählt, weil sie einen geringeren Aufschlag haben. Das ist alles. Jeder Investor stellt sich irgendwann die Frage warum er bei jeder Unze 20, 30 oder noch mehr Euronen für die Prägeanstalt berappen muss.

Es ist ja nicht so, dass 1 Unze Münze mehr wert ist als eine Unze Barren... denn am Ende, wenn alle Sammelei ein Ende hat und nur das Metall zählt, sind alle Katzen grau.

http://www.scheideanstalt.de/informatio ... urse/gold/


...

Noch mal zu der alten Frage: Schon mal jemand reale Erfahrungen im Verkauf von nicht zertifizierten Barren gemacht?

Beitrag 14.05.2012, 20:18

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Sapnovela hat geschrieben:Barren werden gewählt, weil sie einen geringeren Aufschlag haben. Das ist alles. Jeder Investor stellt sich irgendwann die Frage warum er bei jeder Unze 20, 30 oder noch mehr Euronen für die Prägeanstalt berappen muss.

Es ist ja nicht so, dass 1 Unze Münze mehr wert ist als eine Unze Barren... denn am Ende, wenn alle Sammelei ein Ende hat und nur das Metall zählt, sind alle Katzen grau.
Im Gegensatz zu Barren sind Münzen zusätzlich auch noch Geld.
Sie sind nicht nur schwieriger zu fälschen, die Strafandrohung ist für Geldfälscher auch deutlich höher.

Gefälschte Münze = Verbrechen
§ 146 StGB, Strafandrohung 10 Jahre Haft

Gefälschter Barren = Ordnungswidrigkeit
§ 9 FeinGehG, Strafandrohung Bußgeld bis 5.000 €
Sapnovela hat geschrieben:Noch mal zu der alten Frage: Schon mal jemand reale Erfahrungen im Verkauf von nicht zertifizierten Barren gemacht?
Sind die überhaupt bankhandelsfähig oder nur Schmelzware?

Beitrag 14.05.2012, 20:43

BOB
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Die Frage "Goldbarren statt Goldmünzen?" und, wenn ja, "welche?" muss und kann jeder für sich selbst beantworten.
Für reine Anleger bieten Goldbarren etwas mehr Material fürs Geld: ein moderner Unzenbarren kostet ungefähr 1 % weniger als eine gleichschwere Standardmünze (Krüger, Maple, Nugget). Außerdem lassen sich die 400-Unzen-Standardbarren, die übrigens die Grundlage für LBMA darstellen, gut stapeln 8) .
Zur Bedeutung der LBMA bei Wiederverkauf: Es kommt wohl darauf an, an wen. Deutsche Banken werden zumindest bei unbekannteren Herstellern skeptischer sein und die Barren prüfen und weniger bezahlen. Ich habe dies jedoch noch nicht ausprobiert. Aber ich würde sowieso eher an Händler oder im Internet an privat verkaufen.
Wie einige bei Münzen z.B. für Lunare, PP oder Sondereditionen weit mehr als Materialwert zahlen, sammeln manche besondere Goldbarren - ich zum Beispiel. Es handelt sich dabei um (meist ältere) Gussbarren - man mag ihre Individualität mit Erstarrungslinien, Macken und Schrammen oder eben nicht. Wessen Mund beim Anblick einer Bildersammlung wie dieser http://www.goldbarren.de/barrenbilder/ wässrig wird, hat das Potential zum Gussbarrensammler. Wer einen solchen Barren verkaufen oder gegen etwas anderes tauschen möchte, kann es gern bei mir versuchen. Gibt man ihn zur Bank oder an Goldankaufstellen, bekommt man oft nur Schmelzpreis und der alte Barren stirbt den heißen Tod :cry: .
Gruß BOB

Beitrag 15.05.2012, 09:40

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Goldmärker
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also ich hab vor ein paar wochen den 100g barren bei ESG bestellt & obwohl keine LBMA in der bestellung stand hat er eine prägung von heraeus. sah so aus:

[img]http://shop.strato.de/WebRoot/Store12/S ... 100her.jpg[/img]

Beitrag 15.05.2012, 14:07

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Titan
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Goldmärker hat geschrieben:also ich hab vor ein paar wochen den 100g barren bei ESG bestellt & obwohl keine LBMA in der bestellung stand hat er eine prägung von heraeus.
Noch besser ist die Seite zum Anschauen:
http://www.goldbarren.de/barrenbilder/goldbarren-50g/

Das Rätsel ist ganz einfach aufzuklären:
http://www.barren.de/

Das ist die spezielle Seite von ESG mit folgender Info:
Gegossene Barren
"Auf vielfachen Wunsch bieten wir seit Dezember 2011 neben in der Schweiz geprägten LBMA Barren auch hochwertig produzierte, klassisch aussehende Gussbarren "Made in Germany" an....."
Weiter:
50g Feingoldbarren, hergestellt für Heimerle + Meule und die ESG von Valcambi SA , einem der weltweit grössten LBMA zertifizierten Prägeanstalten für Anlagegoldbarren aus 99,99 Prozentigem Feingold. Die Barren ziert mittig das traditionelle Heimerle + Meule Schmelzermännchen welches in Deutschland seit vielen Jahren für hochwertige Edelmetallprodukte steht.
Prägung:
"Das 50g Au Anlageprodukt ist in Valcambi / Heimerle + Meule / ESG üblicher Qualität sehr hochwertig geprägt und erfüllen optisch wie technisch höchsten Ansprüchen.
Alternativ bieten wir auch gegossene 50g Goldbarren an."---Genau dieser ist NICHT LBMA-zertifiziert.
Auf der genannten Seite ist diese Info für jede Barrengröße vor dem Kauf lesbar.
T.
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Beitrag 15.05.2012, 14:20

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Goldmärker
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also ich habe direkt bei ESG von dieser seite den 100g barren bestellt.
gekommenist aber der oben beschriebene von Heraeus. was mir aber eigentlich egal ist. bzw. da der heraeus LBMA ist es mir auch sehr recht so.

http://www.edelmetall-handel.de/gold/go ... ossen.html

Beitrag 15.05.2012, 14:24

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Titan
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Goldmärker hat geschrieben:also ich habe direkt bei ESG von dieser seite den 100g barren bestellt.
gekommenist aber der oben beschriebene von Heraeus. was mir aber eigentlich egal ist. bzw. da der heraeus LBMA ist es mir auch sehr recht so.
http://www.edelmetall-handel.de/gold/go ... ossen.html
Das hat nix mit der Seite selbst zu tun...über BEIDE ist Bestellung möglich
und auch das Liefern verschiedener Hersteller ist auf der Seite zu lesen smilie_24
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Beitrag 15.05.2012, 14:55

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AuCluster
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Goldmärker hat geschrieben:also ich habe direkt bei ESG von dieser seite den 100g barren bestellt.
gekommenist aber der oben beschriebene von Heraeus. was mir aber eigentlich egal ist. bzw. da der heraeus LBMA ist es mir auch sehr recht so.

http://www.edelmetall-handel.de/gold/go ... ossen.html
Da bist Du nicht der Erste, dem sowas passiert. Ich hatte einen gepraegten Barren bestellt und bekam einen Gussbarren. Gemeckert habe ich nicht, da die Gussbarren etwas teurer angeboten wurden.
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Beitrag 15.05.2012, 15:06

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Titan
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AuCluster hat geschrieben: Da bist Du nicht der Erste, dem sowas passiert. Ich hatte einen gepraegten Barren bestellt und bekam einen Gussbarren. Gemeckert habe ich nicht, da die Gussbarren etwas teurer angeboten wurden.
Von welchem Hersteller war der Gußbarren--und wieviel etwa teurer als der geprägte?
Mir ist bisher jeder Gußbarren mit geringer Toleranz zum Spotpreis "eingeflogen" worden.
An älteren Typen habe Ich immer noch Interesse smilie_24
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Beitrag 15.05.2012, 15:14

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Goldmärker
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Titan hat geschrieben:
Goldmärker hat geschrieben:also ich habe direkt bei ESG von dieser seite den 100g barren bestellt.
gekommenist aber der oben beschriebene von Heraeus. was mir aber eigentlich egal ist. bzw. da der heraeus LBMA ist es mir auch sehr recht so.
http://www.edelmetall-handel.de/gold/go ... ossen.html
Das hat nix mit der Seite selbst zu tun...über BEIDE ist Bestellung möglich
und auch das Liefern verschiedener Hersteller ist auf der Seite zu lesen smilie_24
T.
also auf der seite steht eindeutig:
"Hersteller ESG - Heimerle+Meule"

auch in der beschreibung steht ganz klar:
"Auf vielfachen Kundenwunsch bieten wir zusammen mit unserem langjährigen Geschäftspartner Heimerle+Meule 100g Goldbarren nun auch als Gußbarren an."


also eigentlich hätte der ESG Heumerle+Meule Barren kommen müssen! aber wie gesagt mir ist es gleich. gold ist gold & der heraeus ist ja auch lbma. der heumerle wohl nicht. aber ich denke das ist eher sekundär wichtig.

Beitrag 25.05.2012, 19:02

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Barren.de
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Hallo Goldmärker, sorry für den Heraeus Barren smilie_13
Wir haben momentan größere Bauarbeiten im Haus für einen neuen Logistikbereich und bis dahin unterscheiden die im Versand wohl nur zwischen gegossenen und geprägten Goldbarren. Den Text im Shop lasse ich umgehend ändern. Sowie die Bauarbeiten abgeschlossen sind werden dann eigene (ESG-H+M-Valcambi) sowie zugekaufte Barren nach Herstellern sortiert angeboten werden.
Was die LBMA fähigkeit angeht, so standen wir erst vor der Überlegung die gegossenen Barren ebenso wie die geprägten bei Valcambi fertigen zu lassen, haben uns dann aber doch für eine Made in Germany Variante entschieden. Ich selber bevorzuge stets gegossene Barren. Einen geprägten kann man bei nicht absolut vorsichtiger Behandlung als Edelmetallhändler beim Rückkauf nur einschmelzen, gegossene Barren dagegen werden mit der Zeit immer uhriger.
Der Rückkauf der gegossenen Kleinbarren sollte auch kein Problem machen, da Heimerle+Meule neben der ESG ja auch am BARREN.de Projekt beteiligt ist. Beide Firmen beliefern hauptsächlich die Industrie und deren Vorgaben was die Feingehalte angeht sind meist deutlich strenger als die der LBMA. Im Anlagegeschäft sind Heimerle+Meule und die ESG noch etwas unbekannter, dies wird sich die nächsten Jahre aber wohl ändern, nicht zuletzt wegen der in Zusammenarbeit mit Valcambi inzwischen gut eingeführten CombiBar Tafelbarren.
Der Rückkauf bei Banken ist jeweils Bankenpolitik. In der Schweiz ist dies so extrem, dass teilweise Banken nur Barren eigener Stempelungen ankaufen. Im richtigen Edelmetallhandel ist sowohl der Hersteller als auch eine LBMA Listung egal. Gold ist Gold und beim Ankauf wird die Echtheit sowieso geprüft.

Beitrag 25.05.2012, 19:46

Köni123
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Barren.de hat geschrieben:Hallo Goldmärker, sorry für den Heraeus Barren smilie_13
Wir haben momentan größere Bauarbeiten im Haus für einen neuen Logistikbereich und bis dahin unterscheiden die im Versand wohl nur zwischen gegossenen und geprägten Goldbarren. Den Text im Shop lasse ich umgehend ändern. Sowie die Bauarbeiten abgeschlossen sind werden dann eigene (ESG-H+M-Valcambi) sowie zugekaufte Barren nach Herstellern sortiert angeboten werden.
Was die LBMA fähigkeit angeht, so standen wir erst vor der Überlegung die gegossenen Barren ebenso wie die geprägten bei Valcambi fertigen zu lassen, haben uns dann aber doch für eine Made in Germany Variante entschieden. Ich selber bevorzuge stets gegossene Barren. Einen geprägten kann man bei nicht absolut vorsichtiger Behandlung als Edelmetallhändler beim Rückkauf nur einschmelzen, gegossene Barren dagegen werden mit der Zeit immer uhriger.
Der Rückkauf der gegossenen Kleinbarren sollte auch kein Problem machen, da Heimerle+Meule neben der ESG ja auch am BARREN.de Projekt beteiligt ist. Beide Firmen beliefern hauptsächlich die Industrie und deren Vorgaben was die Feingehalte angeht sind meist deutlich strenger als die der LBMA. Im Anlagegeschäft sind Heimerle+Meule und die ESG noch etwas unbekannter, dies wird sich die nächsten Jahre aber wohl ändern, nicht zuletzt wegen der in Zusammenarbeit mit Valcambi inzwischen gut eingeführten CombiBar Tafelbarren.
Der Rückkauf bei Banken ist jeweils Bankenpolitik. In der Schweiz ist dies so extrem, dass teilweise Banken nur Barren eigener Stempelungen ankaufen. Im richtigen Edelmetallhandel ist sowohl der Hersteller als auch eine LBMA Listung egal. Gold ist Gold und beim Ankauf wird die Echtheit sowieso geprüft.
Hallo und Willkommen im Forum!
Schön mal jemanden von der ESG hier direkt zu haben. Mich hat schon immer eine Frage als auch Münzsammler interessiert, ihr bekommt doch sicherlich auch ab und an Sammlermünzen sei es aus versehen oder absichtlich mit dem normalen Ankauf in eure Firma. Werden diese aussortiert und Händlern angeboten, oder was pasiert mit solchen Stücken?
grüße Köni

Beitrag 26.05.2012, 10:14

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Goldmärker
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hallo barren.de,
wie gesagt habe es auch nicht als störend empfunden das der barren nicht ESG geprägt war sondern hareus. tut der sache keinen abbruch auf den inhalt kommts ja schließlich an.
ansonsten war ich mit lieferzeit & service voll zufrieden! weiter so.

Beitrag 26.05.2012, 14:47

vfbdf1
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Die Barren der ESG sind ja bekanntlicherweise von genauso guter Qualität, da ist ein LMBA-Zertifikat eigentlich egal, werden aber trotzdem allgemein günstiger als andere Goldbarren gehandelt...

Beitrag 26.05.2012, 18:22

Silber100
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Im richtigen Edelmetallhandel ist sowohl der Hersteller als auch eine LBMA Listung egal.
Das ist natürlich QUATSCH, da viele Edelmetallhändler und auch Banken für LBMA-Barren höhere Ankaufspreise zahlen als für nicht-lbma-Barren

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